Ein kleines Herzensprojekt mit einem großen Ziel
Dass niemand mehr bei null anfangen muss, wenn ein neuer Mensch dazukommt. Egal ob Kind, Jugendliche:r oder Erwachsene:r.
Wie InkluCard entstanden ist
InkluCard ist an einem Sonntagnachmittag beim Kaffee entstanden. Su arbeitet seit über zehn Jahren mit Menschen mit Behinderungen und kennt die Situation selbst als betroffener Vater eines taubblinden Kindes mit CHARGE-Syndrom aus nächster Nähe: Eltern geben ihr Kind zum ersten Mal in die Betreuung einer Einrichtung, und alles Wichtige steckt in Papier-Steckbriefen, Ich-Büchern und Ordnern, die schnell veralten und nie da sind, wo man sie braucht.
Su erzählte davon einem Freund: Linus. Die Idee ließ ihn nicht mehr los. Aus dem Gedanken „einheitlich, leicht zugänglich, digital, ohne Papier“ wurde ein Konzept, aus dem Konzept eine funktionierende App. Schritt für Schritt, mit viel Zeit und Herzblut, und mit einer klaren Regel von Anfang an: Die Daten gehören den Familien. InkluCard zeigt nur, was sie bewusst freigeben, und speichert alles in Deutschland und der EU.
Heute ist InkluCard ein kleines Herzensprojekt mit einem großen Ziel: dass niemand mehr bei null anfangen muss, wenn ein neuer Mensch dazukommt. Für Kinder und ihre Familien genauso wie für Erwachsene, die ihr Profil selbst pflegen oder dabei begleitet werden.

Suphachai Geiger
Arbeitet seit über zehn Jahren mit Menschen mit Behinderungen und kennt die Situation selbst als betroffener Vater eines taubblinden Kindes mit CHARGE-Syndrom aus nächster Nähe. Bringt die Praxis-Perspektive ein: Was brauchen Fachkräfte wirklich, was hilft Familien im Alltag.

Linus Pfurtscheller
Entwickelt die ursprüngliche Idee konzeptionell weiter und überführt sie in durchdachte, praxistaugliche Strukturen. Darüber hinaus verantwortet er das Operative sowie die digitale Umsetzung von InkluCard und stellt sicher, dass Datenschutz und Barrierefreiheit nicht nur ein Versprechen bleiben, sondern von Anfang an fest verankert sind.

Carolin Pfurtscheller
Verantwortet Produktdesign und Marketing bei InkluCard. Die Grafikdesignerin und Illustratorin sorgt dafür, dass sich die warme, zugängliche Haltung von InkluCard auch optisch spüren lässt – von den Materialien im Starter-Kit bis zur letzten Karte im Steckbrief.
Unsere Inhalte und ihre Prüfung
Die Ratgeber-Artikel und Diagnose-Seiten auf dieser Website schreibt das InkluCard-Team. Wir recherchieren sorgfältig, verlinken bei rechtlichen Themen die Primärquellen (zum Beispiel die Sozialgesetzbücher auf gesetze-im-internet.de) und kennzeichnen Orientierungswerte als solche.
Ehrlich ist auch: Ein formaler fachlicher Review-Prozess mit externen Expert:innen ist in Vorbereitung, existiert aber noch nicht. Deshalb steht unter unseren Artikeln „Fachliche Prüfung: in Vorbereitung“ und kein erfundener Name. Sobald Fachleute unsere Texte prüfen, machen wir das hier transparent.
Wichtig bleibt immer: InkluCard ist ein Organisations-Werkzeug, keine medizinische Beratung. Bei medizinischen Fragen wende dich an Ärzt:innen und Fachpersonal.
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Feedback, Fragen, Kooperationsideen: Wir freuen uns über jede Nachricht und antworten persönlich.